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Medien-Messe / Lehrer-Materialien
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Medien-Messe in Tauberbischofsheim
Zentrale Materialien am Stand der Schülerzeitung "Financial T('a)ime" (Wirtschaftsgymnasium TBB, integriert: Matthias-Grünewald-Gymnasium)
"Engagement-Präsentationen"
- "Brief-Mail" an meine Schüler zum Thema "Engagement-Präsentationen" nach der Tagung des Medien-Beirats (Thema: "Whiteboards"): Präsentationen [171 KB]
- Mail-Anlage: überarbeitete Unterrichtsregeln: Unterrichtsregeln [164 KB]
- Mail-Anlage: Anforderungsprofil und Benotungsraster für eine Unterrichts-Präsentation / Vertrieb durch School-Scout: School-Scout
Activboard / überarbeitete Handbücher
- NEU: Kurz-Version (Activboard) für Lehrer und Schüler: Kurz-Version [1.011 KB]
- NEU: Minimal-Version (Activboard) für Lehrer und Schüler: Minimal-Version [785 KB]
Mitschnitte von Abitur-Prüfung und Deutsch-Referaten am Activboard
- Evangelische Religion: Der Glaube als existentielle Notwendigkeit. (Präsentation mit Kolloquium / Abitur 2011 / Elena Baumann) Präsentationsprüfung mit Tischvorlage [542 KB]
- M-08: Einführung in die Arbeit am Activboard (für Einsteiger ohne Vorkenntnisse; besonders für Lehrkräfte, die im neuen Schuljahr damit arbeiten wollen) (M-08-Sendung) - weiterer Service: das Mini-Handbuch, dem die M-08-Sendung zugrunde liegt (Druckvorlage [791 KB]
) - M-09: Unterrichtsmitschnitt einer Präsentation / Deutsch / Dürrenmatt: "Der Besuch der alten Dame" / Ill, der mutige Mensch (Julia Dürr, 12. Klasse): Video-Aufzeichnung - M-12: Vor dem Gesetz (Kafka: "Der Prozess") / Referatsmitschnitt / 60 Minuten (Vanessa Lippert, 13. Klasse): Sendung - M-15: Unterichtsmitschnitt einer Präsentation / Deutsch / Epochen: Aufklärung / Sturm und Drang (Julia Dürr, 13. Klasse): Sendung
Fechten (Kaufm. Schule TBB = Elite-Schule des Sports)
Nachwuchsfechterin Martina Birthelmer, die jüngere Schwester von Fechterin Elke Birthelmer, demonstriert an einem toll gestalteten Foto-Bericht ihr Training: Fecht-Training [1.904 KB]
Lisa Freudenberger bei einem Weltmeisterschaftskampf (Säbel) in Jordanien: Weltmeisterschaftskampf
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Wer ist ein guter Lehrer? Kritische Stellungnahme!
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Gute Lehrer!
Im Februar-Heft von GEO erschien ein großer Artikel mit der Überschrift „Gute Lehrer“. Dort wurden auch Beispiele von Lehrern präsentiert, die dank Spick-mich-de ausgesucht wurden. Hier mein kritischer Leserbrief, der in GEO vom April veröffentlicht ist:
Leserbrief / GEO / Februar 2011 („Gute Lehrer“, S. 24ff.)
„Die guten Lehrer – Es gibt sie doch!“, so Ihr Titel auf dem Deckblatt. Natürlich sind Ihre Lehrerbeispiele beeindruckend, aber sie berühren mich nicht, sie treffen nicht meinen Alltag! Ein guter Lehrer ist auch (!) der, der trotz Desinteresses der Schüler, trotz Gleichgültigkeit und Anerkennungslosigkeit mit innerer Freude Tag für Tag vor der Klasse steht, an seine Aufgabe glaubt und von seinem sinnvollen Tun überzeugt ist. Der gute Lehrer schützt sich vor einer frustrierenden Gegenwärtigkeit, hat Distanz zu Schule und Schüler und weiß: Das abschließende Urteil über seinen Unterricht wird oft lange nach dem Schulabschluss gefällt. Der gute Lehrer ist der Zukunft des Schülers verpflichtet und aus dieser Schülervision heraus schöpft er Freude, innere Sinngebung und ein Stück Leidenschaft der Schulgegenwart das „große Dennoch“ entgegenzuunterrichten und – gegen alle Wahrscheinlichkeit – oft auch unbemerkt zu erreichen. Ich war mehr als überrascht, als ein Schüler, mit dem ich die ersten Schuljahre heftig über Kreuz lag und auch sonst wenig Kontakt hatte, mir beim Abiball sagte, ich sei sein Vorbild, deshalb studiere er Deutsch. Ich war tief berührt, als die ehemalige Abiturientin, die einen hasserfüllten Abizeitungs-Artikel gegen mich schrieb, nach Jahren mich zufällig an meinem früheren Schulort sah, ihr Auto auf der Straße stehen ließ, auf mich zulief und mich umarmte. Ich war beschämt, als der „Stinkstiefel“ vor acht Jahren in einem Einkaufszentrum auf mich zusteuerte, während ich mich zu verstecken suchte, um mir zu sagen, wie toll doch die gemeinsame Zeit gewesen sei. Gute Lehrer sind auch ohne Spick-Mich-de-Quotenwerte gut, weil sie Liebe zu ihrem Beruf, Sympathie für ihre Schüler, Glaube an ihre Aufgabe in sich als tiefe Kraftquelle tragen, unabhängig von allem Kraftzehrenden ihres Alltags. Klaus Schenck (Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim / www.KlausSchenck.de, Deutsch-Homepage für schwächere Schüler, dort auch Pädagogik-Veröffentlichungen)
Eingescannter, leicht gekürzter Leserbrief in der GEO-Ausgabe / April 2011: Druckvorlage [273 KB]
Umfrage bei Schülern: Wenn ich Lehrer wäre ...
Als Lehrer würde ich anfangs übermäßig streng handeln, keine Störungen dulden und somit als Autoritätsperson dastehen. Nach und nach kann man in disziplinierten Klassen lockerer wirken und es würde somit eine angenehme Atmosphäre entstehen. Ich würde Noten streng verteilen, damit die Schüler mehr als sonst lernen. Auch wenn man somit als Lehrer nie beliebt sein wird, werden einem die Schüler nach einem guten Abitur dankbar sein, auch wenn sie das nie zeigen würden.
Ich habe diese Umfrage mit dem Titel überschrieben: "Schüler - meine besten Ratgeber". In diesem Schuljahr gab ich die Umfrage mehreren Klassen zur Stellungnahme, Abgabe anonym oder mit Namen in einem Briefumschlag. Die meisten Schüler hätten genau so geantwortet. Dies hat mich überzeugt und meinen Unterricht verändert. Hier geht es zur Umfrage mit Fotos (Druckvorlage [321 KB]
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Wofür diese Homepage? Warum viele Lösungen?
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Vor kurzem bekam ich eine kritische Lehrer-Mail in Blick auf die Deutsch-Homepage und in Anbetracht der vielen gezeigten Lösungsmöglichkeiten. Unterschwellig wurde kritisch nach dem Sinn dieser Homepage gefragt und angedeutet, dass dadurch Schüler-Betrug und –Täuschung Tor und Tür geöffnet werde Ich weiß natürlich, dass mein Ansatz und damit meine Homepage unter Deutschlehrern umstritten ist, teilweise kategorisch abgelehnt wird. Hier meine Argumentation, warum ich diese Homepage gemeinsam mit meinen Schülern gestalte und weiterhin ausbauen werde.
Gründe für die Deutsch-Homepage
Ich komme stark von der Schülerzeitungsarbeit her. Von daher ist es für mich normal, Arbeiten von Schülern ins Zentrum zu stellen.
Bei dieser Homepage handelt es sich nicht um eine Homepage der Schule oder der Deutsch-Fachschaft, sondern ausschließlich um die Deutsch-Homepage von meinen Schülern und mir. Ich spreche mit den Schülern, was sinnvollerweise auf die Homepage kommt, und informiere auch, wessen Arbeit auf die Homepage gestellt wird. Dabei bemühe ich mich, dass das Werk des Schülers mit Namen und seiner Mail-Adresse, teilweise noch mit Foto gewürdigt wird. Es ist sein Werk und nicht meines! Vor wenigen Tagen wurde eine angehende Abiturientin von mir im Bewerbungsgespräch sofort auf ihre Arbeiten auf Homepage und Schülerzeitung angesprochen. Sie war gegoogelt worden und sie geht davon aus, dass diese Arbeiten von ihr im Internet eine große Rolle bei ihrem Einstellungserfolg spielten.
Im Zentrum meiner Bemühungen steht der schwächere Schüler, der von Ehrgeiz, Wille, Fleiß durchdrungen ist. Ihm will ich Erfolgsstrategien an die Hand geben, die genau nicht auf Begabung setzen, sondern auf Leistungswille und Selbstverantwortung, auf eine Portion Kampfgeist, Biss und Entschlossenheit für die eigene Zukunft, für das eigene Leben, - Konsequenz für die Schule: klare Strukturen, lernbare Vorgehensweisen. Das Ziel ist das bestmögliche Abitur der Klasse, nicht nur einzelner Schüler. Da auf meiner Homepage alle Materialien kostenlos sind, ist sie auch sozial gerecht.
Bis vor zwei Jahren besprach ich immer anhand der besten Schülerarbeit die geschriebene Klassenarbeit. Dann war aber der schwächere Schüler bereits in den Deutsch-Brunnen gefallen und teilweise notenmäßig „ersoffen“. Immer wieder forderten die Schüler vor der Klassenarbeit, also in der Übungsphase, nicht ständig zu sagen, wie es nicht geht, sondern endlich mal, wie es geht. Also schrieb ich selbst Arbeiten mit null Erfolg, da die Schüler nur verlauten ließen: „Ja, Sie sind Deutschlehrer, wir aber nicht!“ Und damit war es für die Schüler erledigt. Dann kam ich leider erst vor einem Jahren auf die Idee, anhand von guten Schüleraufsätzen des Vorjahrs alles zu erklären, das war das Aha-Erlebnis für meine Schüler, es revolutionierte meinen Unterricht, und zwar in der Übungsphase. Schlagartig wurde nicht ständig das „Rad neu erfunden und zunächst eckig herumgekurvt“, also die gleichen Fehler gemacht, sondern schlagartig war der Kurs annähernd auf dem Niveau der Vorgänger, ohne deren Durstrecke durchlaufen zu müssen. Gerade für Schwächere eine enorme Chance. Jetzt konnten sie gezielt sich vorbereiten, ohne ständig im Aufsatz-Nebel herumzustochern.
Das Neueste seit diesem Schuljahr ist eine Zusammenarbeit mit „School-Scout“, einer Internetplattform für Unterrichtsmaterialien. Für das Abitur erstelle ich zu zentralen Aufsatzformen sogenannte „Abi-Retter-Strategien“, hier werden dann die Schüleraufsätze noch visualisiert und mit Regeln kombiniert. Seit ich dies am Activboard vorführe, schaffe ich einen „Schüler-Durchblick“ wie noch nie, einziger Schüler-Kommentar: „Warum nicht früher?“ Da diese „Abi-Retter-Strategien“ sehr viel Zeit fordern, sind sie nur über „School-Scout“ gegen Bezahlung herunterzuladen. Der Großteil meiner Materialien bleibt aber weiterhin kostenlos.
Nicht nur zigtausend Schüler, sondern auch viele Lehrer setzen meine Materialien ein, um ihre Schüler gezielt auf Klassenarbeiten und das Abitur vorzubereiten. Meine Kollegen vor Ort nennen den Schülern meine Homepage-Adresse. Meine Materialien sind dann keine geheimen Sachen für Täuschungsversuche, sondern Chancen, die Lehrer und Schüler nutzen. Meine Schüler finden alle aktuellen Materialien zu ihrer Klasse auf meiner Homepage. Da ich meist in Räumen mit Activboard unterrichte, kann ich bei überraschenden Fragen zu anderen Aufsatzarten oder zu Präsentationen sofort auf meine Homepage gehen, die Frage dort anhand von Materialien oder dank gemeinsam mit der Schülerzeitung gedrehten Sendungen erklären.
Ansätze und Leistungsanforderungen auf meiner Homepage sind so eingeschlagen, dass ein Gymnasium sie zur Grundlage seiner verbindlichen Anforderungen machen möchte und mich um Erlaubnis bat, die Materialien zu dieser Zielsetzung nutzen zu dürfen.
Mein Schulalltag unterscheidet sich kaum von dem der meisten Lehrer. Oft ist er nur noch frustrierend, wenig motivierend, teilweise verletzend, kaum Lob, kaum Anerkennung, kaum Dank trotz des Engagements. „Dreißig Prozent Schenck würden uns genügen“, sagte vor vielen Jahren ein Schüler zu mir. Ich weiß durch Dankesmails, wie ich verpeilten, verunsicherten Abiturienten klar gehbare Wege zeige und ihnen dadurch ungemein helfe. Das schenkt mir ein Gefühl sinnvollen Tuns für andere, was dann auch auf meinen Unterricht ausstrahlt und vieles von dem Grau des Schulalltags, von anödendem Schieben, Zwingen, Machen relativiert, folglich meinen „Lehrer-Power“ nicht berührt.
Ich verdanke meiner Homepage viel an Motivation, besonders aber den Dankesmails von Unbekannten. Die gemeinsame Homepage von meinen Schülern und mir hat die Unterrichtsqualität schlagartig verbessert. Ich werde diese Homepage weiter gemeinsam mit meinen Schülern ausbauen und pflegen, zum Wohle meiner Schüler, zur Freude für mich und zur Hilfe für andere! Klaus Schenck
P.S. Warum ich mit Power, Begeisterung und innerer Freude noch immer unterrichte, eigentlich von Schuljahr zu Schuljahr mehr, erklärte ich vor einigen Jahren in einem Zeitungsartikel: Lehrersicht [373 KB]
(Veröffentlichung)
Schülerrückmeldungen (Auswahl) zu meiner Homepage-Begründung: (eigene und fremde Schülerinnen und Schüler)
„Ich denke, Sie könnten noch einbringen, dass ein Schüler, der sich die Zeit nimmt, die Homepage in Ruhe zu durchforsten, und daraus Erfolge erzielt, doch genau das tut, was sich jeder Lehrer wünschen sollte – der Schüler versucht sich selbstständig fortzubilden, und wie besser könnte das funktionieren als durch die hp?“ (Caro K.)
„Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur hinzufügen, dass ich zur Zeit meine erste Hausarbeit schreibe und es für mich sehr viel bringt, dass ich nachschauen kann, wie andere vor mir die Probleme gelöst haben. Durch die Internetseite geht dies schnell und komplikationslos. Außerdem bin ich mir da, im Gegensatz zu anderen Internetquellen, sicher, dass das inhaltlich und strukturmäßig richtig ist, weil es von einem Deutsch-Lehrer korrigiert worden ist. Schön finde ich es auch, dass man ausreichend Übungsmaterial findet. Deshalb hoffe ich, dass dies so bleibt. Letztes Jahr fand es meine ältere Schwester auch sehr hilfreich kurz vor dem Abi sich noch einmal ein Überblick zu verschaffen.“ (Tobias T.)
„Es kommt ganz klar rüber, dass es Ihnen nur um die Förderung der schwächeren Schüler geht und die Materialien nicht dazu da sind, um Schüler beim 'Schummeln' zu unterstützen. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Lehrer das Ganze jetzt in einem anderem Licht sieht und sogar selbst auf einige Ihrer Aufgaben von der Homepage zurückgreift, um diese in seinem Unterricht einzubringen.“ (Lisa H.)
„Die Argumentation ist sachlich geschrieben und es wird eindeutig klar gemacht, dass es Werke von Schülern für andere Schüler und auch für Lehrer sind. Außerdem ist die Homepage sehr bekannt und ich weiß, dass auch Lehrer sie benutzen...“ (Hannah K.)
„Ich finde die Homepage ist als Hilfe und nicht zum ‚Kopieren’ gedacht. Es gibt Anstöße, wie man an welche Themen rangeht.“ (Vanessa K.)
„Und ich finde Ihr System sehr gut, da man echt gut und vor allem auch effektiv für schlechte Schüler auf das Abi vorbereitet wird. Gegen ihre Gründe kann man eigentlich nichts Negatives sagen...“ (David F.)
„Ich kann allerdings nicht verstehen, wie dieser Lehrer, der sich bei Ihnen gemeldet hat, etwas dagegen haben kann, dass seine Schüler im Internet Lernmaterial oder auch Beispiele finden. Das ist doch eine Hilfe und sie haben dadurch doch auch die Chance besser zu werden. Ein Lehrer sollte doch dagegen nichts einzuwenden haben... Vielleicht steckt bei diesem Lehrer auch etwas Neid dahinter, da womöglich viele seiner Schüler auf diese Homepage gehen und anhand von ihr lernen und nicht mit seinen Materialien.“ (Miriam D.)
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Activboard! Hier kommt die ersehnte HILFE!
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Sendungen und Materialien zum Präsentieren und zur Benutzung des Activboards
Den Traum vieler Lehrkräfte, die sich der Activboard-Herausforderung stellen müssen, haben wir erfüllt: - ein Minihandbuch, das alles auf das Wesentliche reduziert und das sofort umgesetzt werden kann (Druckvorlage [791 KB]
) - eine Kurz-Erläuterung, wie man am Activboard einen Film (DVD) zeigt (Druckvorlage [23 KB]
) - ein ausführliches Handbuch mit klar erläuterten Abbildungen (Druckvorlage [2.416 KB]
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Die folgenden zwei Sendungen verdeutlichen die Arbeit am Activboard: M-08: Einführung in die Arbeit am Activboard (für Einsteiger ohne Vorkenntnisse; besonders für Lehrkräfte, die im neuen Schuljahr damit arbeiten wollen) (M-08-Sendung) M-07: Präsentationsbeispiele am Activboard aus dem eigenen Unterricht (WG12.1 / 2009/10) zu Dürrenmatts "Besuch der alten Dame" (M-07-Sendung)
Minihandbuch für Lehrer und Schüler zu Office 2010, was auf all unseren Schulcomputern installiert wurde: visualisiertes Minihandbuch [1.046 KB]
zu Office 2010
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Veröffentlichungen, Materialien und Ideen
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Nachdem immer mehr Lehrkräfte auf meine Homepage gehen und auch Materialien von mir herunterladen, habe mich entschlossen eine extra Seite nur für Lehrkräfte zu erstellen. Das Zentrale sind meine Veröffentlichungen, die vor Jahren richtig "einschlugen" und heftige Diskussionen erzeugten. Eine Auswahl der Veröffentlichungen finden Sie jetzt hier.
Ganz aktuell: Umfrage in der Klasse WG 11.2 (2009/10), Thema: 1. Die heutige Jugend ist ... 2. Wenn ich Lehrer wäre ...
Ich denke, die heutige Jugend ist teilweise faul und viel zu locker erzogen, weshalb sie sich manchmal benimmt wie ein König... Eltern, aber auch Lehrer greifen zu wenig durch oder machen nur leere Drohungen und setzen die nicht um. Die Jugend von heute braucht Autoritätspersonen, die zwar streng sind, aber trotzdem fair und freundlich, wovon die meisten wohl denken, dass das ein Widerspruch sei...
Als Lehrer würde ich anfangs übermäßig streng handeln, keine Störungen dulden und somit als Autoritätsperson dastehen. Nach und nach kann man in disziplinierten Klassen lockerer wirken und es würde somit eine angenehme Atmosphäre entstehen. Ich würde Noten streng verteilen, damit die Schüler mehr als sonst lernen. Auch wenn man somit als Lehrer nie beliebt sein wird, werden einem die Schüler nach einem guten Abitur dankbar sein, auch wenn sie das nie zeigen würden.
Ich habe diese Umfrage mit dem Titel überschrieben: "Schüler - meine besten Ratgeber". In diesem Schuljahr gab ich die Umfrage mehreren Klassen zur Stellungnahme, Abgabe anonym oder mit Namen in einem Briefumschlag. Die meisten Schüler hätten genau so geantwortet. Dies hat mich überzeugt und meinen Unterricht verändert. Hier geht es zur Umfrage mit Fotos (Druckvorlage [321 KB]
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WG11 Deutsch / Portfolio-Unterricht: 2009/10
Ansatz und Anforderungen (Druckvorlage [51 KB]
) Schüler-Feedback (Druckvorlage [188 KB]
) Schule - damals und heute (Interviews mit drei Generationen plus Umfrage an einer Realschule) (Druckvorlage [1.321 KB]
) Carpe diem - Freizeitverhalten Jugendlicher (Umfrage am Martin-Schleyer-Gymnasium Lauda) (Druckvorlage [127 KB]
) Freizeitverhalten Jugendlicher (Umfrage an der Realschule Lauda) (Druckvorlage [338 KB]
) Suizid bei Jugendlichen (Druckvorlage [504 KB]
) Suizid bei Jugendlichen (Auszug: psycholog. Hintergründe) (Druckvorlage [213 KB]
) Nationale und internationale Internate (Druckvorlage [528 KB]
) mit Deckblatt/Inhaltsverzeichnis [343 KB]
kreative Arbeit: Neils Tagebuch ("Club der toten Dichter") (Druckvorlage [219 KB]
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Religionsprojekt 2009: Aktion höfliche Schule Inhaltliches Ziel: Bewusstes Wahrnehmen des anderen, Wertschätzung und Förderung der Hilfsbereitschaft Aufgabenstellung und Vorgehensweise: gemeinsame Ideensammlung mit Clustering (Metaplantechnik), eigenständige Gruppenbildung, Geschichte und Drehbuch sich überlegen, Fotostory konkret umsetzen und am Computer gestalten. 1. Gruppe: Sie stellte das Grüßen und das zwischenmenschliche Verhalten ins Zentrum 2 Geschichten: eine in der Schule (Druckvorlage [1.424 KB]
), eine außerhalb der Schule (Druckvorlage [1.265 KB]
). 2. Gruppe: Sie stellt Konfliktsituationen in der Schule dar, und zwar zwischen Schülern und zwischen Lehrern und Schülern. 2 Geschichten: eine Demotivation bei einem Referat (Druckvorlage [1.111 KB]
), eine Konfliktsituation bei einer Klassenarbeit (Druckvorlage [709 KB]
). 3. Gruppe: Restaurant-Besuch (Banausen-Pärchen geht mit gesittetem Pärchen aus) (Druckvorlage [1.414 KB]
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Thema "sexuelle Belästigung" (Job) und "Rücksichtsnahme im Schulhof". Hier geht es zur Druckversion [12.574 KB]
der kreativen Gestaltung zu Benimm in Job und Schule.
Höflichkeit im Betrieb (Fotostorys) (Banker-Klasse / Religion 2009/10) Höflichkeit damals und heute (Fotostory [6.670 KB]
) Höflichkeit / Unhöflichkeit auf der Bank (Fotostory [1.632 KB]
) Erster Tag der Ausbildung - So soll es nicht sein (Fotostory [1.227 KB]
) Erster Tag der Ausbildung - So soll es sein (Fotostory [1.163 KB]
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Hier finden Sie eine Auswahl meiner Pädagogik-Veröffentlichungen, gezielt für Lehrkräfte ausgesucht. Die Artikel sind chronologisch geordnet.
2007-Dezember: Ermutigung für Lehrer (Thema: Dank Rückmeldungen aus vergangenen Jahren Ermutigung für die Gegenwart) Hier geht es zur Druckversion [919 KB]
2007-Juli: Eine Lehrer-Homepage für die Schülerzeitung (Verbindung von Lehrer-Homepage und Schülerzeitung / Erläuterung der Bedeutung einer Schülerzeitung / Strategien für schwächere Schüler) Hier geht es zur Druckversion [1.592 KB]
2006-Juni: Protestschreiben eines Lehrers: Jugend - ich hab's satt (Thema: Viele Schüler: Unzuverlässig, gleichgültig und verantwortungslos bei gemeinsamen Projekten) Hier geht es zur Druckversion [6.234 KB]
2005-März: Lehrergejammer, Schülergestöhne, Elternkritik ergibt: PISA-Aktionismus (Thema: Fordernde Schule, klare Regeln, engagierte Lehrer) Hier geht es zur Druckversion [457 KB]
2005-Januar: Zwischen Schüler-Yetis und Gruß-Zombies (Thema: Grußverhalten an der Schule) Hier geht es zur Druckversion [421 KB]
2004-April: Ich bin gerne Lehrer (Thema: Lehrersein aus persönlicher Berufung) Hier geht es zur Druckversion [350 KB]
2004-Oktober: Die Lehrermentalität ist eine Jammermentalität (Thema: Distanzierte Nähe zur Schule) Hier geht es zur Druckversion [200 KB]
2003-September: Offener Brief an Lehrerinnen und Lehrer (Thema: Zwischen Solidarität und Tratsch-Schule) Hier geht es zur Druckversion [439 KB]
2001-Juni: Brief an die Kollegen (Thema: Ja zur motivierenden Leistungsschule) Hier geht es zur Druckversion [222 KB]
2001-Februar: Brief an die Lehrer (Thema: Lehrer als Klageweiber der Nation statt Selbstachtung, Stolz und Würde vor Schülern und Eltern) Hier geht es zur Druckversion [244 KB]
2000-Oktober: Brief an einen Lehrer (Thema: Den neuen eine Chance!) Hier geht es zur Druckversion [278 KB]
2000-September Brief an die Eltern (Thema: Eltern als Komplizen ihrer Sprösslinge) Hier geht es zur Druckversion [257 KB]
2000-August: Brief an einen Lehrer (Thema: Warnung an die neuen!) Hier geht es zur Druckversion [272 KB]
2000-März: Brief an die Eltern (Thema: Rote Karte für Klassen-Chaoten!) Hier geht es zur Druckversion [506 KB]
2000-Februar: Brief an die Eltern (Thema: Unsere Kinder verplempern ihre Schulzeit!) Hier geht es zur Druckversion [491 KB]
1999-Oktober: Brief an die Eltern (Thema: Stoppt die Ellenbogen-Kinder) Hier geht es zur Druckversion [480 KB]
1999-Juni: Brief an die Eltern (Thema: Eltern, fallt uns nicht in den Rücken!) Hier geht es zur Druckversion [640 KB]
1999: Interview: Ich möchte euch Bücher ins Gesicht werfen (Streitgespräch im Deutsch-Leistungskurs) Hier geht es zur Druckversion [259 KB]
1998-September: Brief an meine Schüler (Thema: Schüler zwischen Konsumentenhaltung und Engagement) Hier geht es zur Druckversion [626 KB]
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